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Update für OTEPIC Projektentwicklung

Liebe Freunde und Unterstützer,

Dies ist der ERSTE NEWSLETTER von vielen folgenden, in denen wir Sie über den bisherigen Fortschritt des OTEPIC – KENYA Friedensprojekts informieren möchten.
Wir hoffen, Sie erhalten es vierteljährlich.

Seit das NEUE SHAMBA (oder Neues Land), ein 10 Hektar großes Stück Land in der ländlichen Gegend von Kitale, im April 2013 gekauft wurde, gab es viele Herausforderungen, einen Plan dafür zu entwickeln.

In der ersten Sitzung, die wir im November 2013 hatten, waren mehrere Gruppen beteiligt:
Zuerst gab es die OTEPIC-Gemeinschaft, dann die Nachbarn, die im Neuen Land lebten.
Wir traten in Kontakt mit ihnen, um eine gute Beziehung zu knüpfen und ihr lokales technisches Wissen zu nutzen.
In der dritten Gruppe waren Freiwillige aus dem Ausland.
Und da war Mugove Walter Nyika, ein Permakulturtrainer und Lehrer für Integriertes Land Used Design (ILUD) aus Simbabwe, der uns durch dieses Thema führte.

Abgesehen von dieser Diskussion lehrte er uns praktische Lektionen und die lokale Gemeinschaft machte eine Gruppenpräsentation, um ihr Wissen über die Geschichte dieses Stück Land zu teilen.
Um sicherzustellen, dass alle involviert sind, haben wir ein Brainstorming durchgeführt, um die früheren Ideen der Leute kennenzulernen.

Viele Leute mit verschiedenen Standpunkten und vielen verschiedenen Meinungen – aber alles in allem hatten wir eine tolle Zeit der Diskussion, des kulturellen Austauschs mit den Europäern und des engen Kontakts mit den Menschen vor Ort.

Das war unsere Art, der Zukunft des Neuen Landes näher zu kommen.
Wir haben eine erste Vision entwickelt, die in Farbe und auf Papier visualisiert wird (siehe Bild am Ende des Briefes).

Im November 2013 haben wir mit dem Bau des ersten Hauses begonnen: THE PEACEHUT wurde im Januar 2014 fertiggestellt.
Wir verwendeten die „Earthbag-Methode“, die ein recht stabiles Gebäude bildet und eine gute Möglichkeit darstellt, alte Plastiktüten zu recyceln.
Die Materialien, die beim Bau des Earthbag-Hauses verwendet wurden, schufen einen Raum, der zu einem großen Teich mit natürlicher Form erweitert wurde, um Regenwasser während der nächsten Regenzeit zu sparen.

Es war eine großartige internationale Gemeinschaft, erfolgreiche Friedensarbeit und eine Zeit der wirklich guten Verbindung miteinander: Männer und Frauen arbeiteten zusammen, Europäer und Afrikaner hatten Gespräche und auch die Kinder waren die ganze Zeit unterwegs.

Aber dieses erste Beispiel eines hoffnungsvollen Prozesses zu zelebrieren bedeutet nicht, dass wir uns bemühen, uns auszuruhen: Wir haben sofort mit einem Küchenbau weitergemacht.

Wir kauften eine stabilisierte Ziegelmaschine, um sie schneller zu produzieren. Seit fast zwei Monaten produzieren Menschen täglich Ziegel.
Jetzt haben wir fast 22.000 Steine ​​erreicht.

Der nächste Schritt auf dem Neuen Land ist der Bau einiger Gemeinschaftsgebäude, damit einige OTEPIC-Leute bald dort leben können.

UNSERE ZUKUNFTSVISION der Permakultur- und Ökodorfschule umfasst Konferenzeinrichtungen (bereits vorhandener Architekturplan) für Permakultur-Schulungen und andere externe Schulungen; ein Besucherbereich, der viele Gäste willkommen heißt, andere Teiche werden geschaffen, ein Permakultur-Demonstrationszentrum, in dem die Menschen lernen können, und zusätzlich wollen wir ein Drittel des Grundstücks wieder einnisten.

Außerdem suchen wir immer noch nach lokaler und internationaler Unterstützung, um eine gute Straße zu schaffen, die in das Neue Land führt, weil der Zugang während der Regenzeit eine Herausforderung ist.

Ein weiteres Thema ist die Wasserfrage im New Shamba.

Im Moment suchen wir nach möglichen Lösungen für die Wasserverfügbarkeit.

Wir wollen bald einen Brunnen graben, um sauberes und sauberes Trinkwasser für die arbeitenden Menschen zu bekommen.

Aber auf lange Sicht wird ein Bohrloch notwendig sein.

Die Installation einer Pumpe und von Solarpaneelen würde Wasser für OTEPIC-Gäste und für die benachbarte Gemeinschaft bereitstellen.

Wir wollen herausfinden, wie man verschiedene Wasserspeicherlandschaften baut.
Das bedeutet, dass es mehrere künstliche Seen geben sollte, die auf natürliche Weise gebaut werden, um Regenwasser zu sammeln, um den Körper der Erde aufzuladen und um Wasser zu liefern, das während der Trockenzeit verbraucht werden kann.

Wie Sie sehen, gibt es immer viel zu tun.

Wir sind entschlossen weiterzumachen, denn eine Reise von tausend Meilen beginnt immer mit einem Schritt.
So langsam aber stetig wird unser Traum wahr werden.

DU BIST ZU UNS IN DER REAL FOOD REVOLUTION!

Deine,
OTEPIC Team Kitale, Kenia