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Trockenes Klima

Im Gebiet der Tropen und Subtropen ist das Klima sehr trocken. Die dort lebenden Menschen sind von den Regenzeiten abhängig.

Regen ist essentiell

Regen ist essentiell für das Pflanzenwachstum und damit für das Überleben der Mehrheit der Bevölkerung. In Kitale gibt es in der Regel zwei Regenzeiten (mit langen Regenfällen von April bis Juni und mit kurzen Regenfällen von Oktober bis November), die die Felder reichhaltig mit Wasser versorgen.

Klimawandel spürbar

Der Klimawandel ist bereits spürbar! In Kombination mit dem Klimaphänomen El Niño war die Situation der Wasserversorgung im Jahr 2016 dramatisch – eine Regenzeit blieb komplett aus. Die ehemals stabil einsetzenden Regenzeiten sind in den letzten Jahren zunehmend unplanbar und unsicher geworden.

Fotos Klimawandel und El Niño: OTEPIC, Kitale, Kenia | Mount Elgon Permaculture Centre, in der Nähe von Mbale, Uganda
 

Kenias Herausforderungen

Wasser, bzw. Wassermangel ist ein Thema, dass den Menschen sehr viel Kopfschmerzen bereitet. Das Land hat mit weiteren Umweltproblemen wie Abholzung der Wälder, problematischer Müllentsorgung und Luftverschmutzung zu kämpfen, sowie sozialen Problemen, wie beispielsweise dem starken Bevölkerungswachstum.

Arbeitslosigkeit und Landflucht

Dies führt zu einer hohen Arbeitslosigkeit. Ferner gibt es Landflucht (z. B. in die Hauptstadt Nairobi) und zunehmende Armut (vor allem auf dem Land). Zusätzlich ist Korruption weit verbreitet. Es gibt hohe offizielle Steuern und eine schlechte Infrastruktur. Trotz dieser Herausforderungen haben die Menschen eine positive und offene Haltung.

Kitales Herausforderungen

Traditionell kamen die hier lebenden Stämme aus der Landwirtschaft. Der größte Teil der Bevölkerung ist heutzutage jedoch extrem arm. 

Mangel an Grundbedürfnissen

Die meisten Menschen haben nur ein kleines Stück Land – wenn überhaupt – und viele müssen auf Dinge des täglichen Bedarfs, wie sauberes Trinkwasser, ausreichend Nahrung, ein Platz zum Leben und einer Perspektive für eine bessere Zukunft für sich und für ihre Kinder, verzichten.

Das wollen wir ändern!